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Handwerkerfrauen

Handwerkerfrauen

Wenn von erfolgreichem Handwerk die Rede ist, stehen oft die Meister und Betriebe im Mittelpunkt. Doch hinter vielen erfolgreichen Unternehmen gibt es Menschen, die mit Herz, Organisationstalent und unermüdlichem Engagement maßgeblich zum Erfolg beitragen: die Frauen.

Sie sind Ansprechpartnerinnen für Kunden, Organisationstalente im Büro, Finanzexpertinnen, Personalmanagerinnen, Motivatorinnen und oftmals auch das Rückgrat des Familienbetriebs. Sie halten im Hintergrund die Fäden zusammen, treffen wichtige Entscheidungen und sorgen dafür, dass der Betrieb Tag für Tag reibungslos funktioniert.

Doch wer sind diese Frauen eigentlich? Was bewegt sie? Welche Herausforderungen meistern sie täglich? Und wie können sie voneinander lernen und profitieren?

Genau aus diesen Fragen heraus ist bei der Innung SHK Chemnitz und Umgebung eine neue Gemeinschaft entstanden: der Zusammenschluss der HandwerkerFrauen.

Das Ziel ist klar: miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen, voneinander lernen und gemeinsam wachsen. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Handwerksbetriebe stetig steigen, wird der Austausch unter Gleichgesinnten immer wertvoller. Ob Themen rund um Unternehmensführung, Digitalisierung, Personalmanagement oder persönliche Weiterentwicklung – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Dabei geht es nicht nur um fachliche Weiterbildung. Es geht auch um gegenseitige Unterstützung, neue Impulse, Inspiration und ein starkes Netzwerk, das verbindet. Denn oft entstehen die besten Ideen im gemeinsamen Austausch.

Die HandwerkerFrauen möchten zeigen, wie vielfältig, modern und bedeutend die Rolle der Frauen im Handwerk heute ist. Sie möchten sichtbar machen, was häufig im Verborgenen geschieht, und gleichzeitig einen Raum schaffen, in dem neue Kontakte, Freundschaften und gemeinsame Projekte entstehen können.

Denn eines steht fest: Erfolgreiches Handwerk braucht starke Teams – und dazu gehören die Frauen hinter den Handwerksmeistern genauso wie die Meister selbst.

Wir freuen uns auf spannende Begegnungen, neue Perspektiven und viele engagierte Frauen, die gemeinsam die Zukunft des Handwerks aktiv mitgestalten möchten.

Neugierig geworden? Dann begleiten Sie uns auf diesem Weg und entdecken Sie die Frauenpower hinter der Innung SHK Chemnitz und Umgebung – HandwerkerFrauen … die Kraft hinter dem starken Meister.

Förderanträge für Wohnraumanpassung

Förderanträge für Wohnraumanpassung

Das Zuschussprogramm 455-B der KfW für altersgerechten Umbau ist ab sofort wieder verfügbar. Damit besteht erneut die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für Maßnahmen zur Barrierereduzierung und zur Verbesserung des Wohnkomforts zu beantragen.

Gefördert werden unter anderem:

Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren im Wohnraum
Umbauten für mehr Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag
Anpassungen zur besseren Zugänglichkeit von Wohngebäuden

Da die Fördermittel erfahrungsgemäß stark nachgefragt sind, empfehlen wir eine zeitnahe Antragstellung.

Detaillierte Informationen zu den Förderbedingungen sowie zur Antragstellung finden Sie auf der offiziellen Website der KfW.

Neues Gebäudemodernisierungsgesetz

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) begrüßt die Eckpunkte des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes grundsätzlich. Sie versprechen mehr Praxisnähe, weniger Bürokratie und bessere Umsetzbarkeit bei der Heizungsmodernisierung. Entscheidend bleibt jedoch die konkrete Ausgestaltung im weiteren Gesetzgebungsverfahren.
Wichtig für das SHK-Handwerk ist vor allem die zugesagte Finanzierung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bis mindestens 2029. Sie schafft Planungssicherheit für Eigentümer und Fachbetriebe.
Zu den zentralen Punkten der Eckpunkte zählen:
• Keine Pflicht zum Austausch funktionierender Heizungen.
• Mehr Entscheidungsfreiheit bei der Wahl neuer Heizsysteme.
• Wegfall der 65-Prozent-EE-Vorgabe und bestimmter Betriebsverbote.
• Gas- und Ölheizungen bleiben zulässig, müssen aber künftig steigende Anteile klimafreundlicher Energien nutzen (Grüngasquote ab 2028, Biotreppe ab 2029).
• Ausbau und fairere Preisgestaltung bei Fernwärme.
• Vereinfachte kommunale Wärmeplanung, besonders für kleinere Kommunen.
• Keine neuen individuellen Sanierungspflichten für Bestandsgebäude; Neubauten müssen ab 2030 den Nullemissionsstandard erfüllen.
„Gut, dass endlich Eckpunkte vorliegen. Entscheidend ist nun, dass die Förderkulisse stabil bleibt und Betriebe wie Eigentümer sich darauf verlassen können“, betont Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK.
Der Verband will den weiteren Gesetzgebungsprozess aktiv begleiten, um ein praxistaugliches und planungssicheres Regelwerk für Handwerk und Eigentümer zu erreichen.